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Posts Tagged ‘Weiterstadt’

Ich spiele zur Zeit gleich in zwei Rollenspielgruppen. Nicht das mit Dienstmädchenkostüm im Schlafzimmer, sondern die mit den Würfeln und den Kutten und den Menschenopfern. … Nein im Ernst: Würfel ja, das andere natürlich nicht.

Meine Abenteuer kann man auf meinem anderen Blog Tintentage nachlesen. Dort gibt es sowohl Incharaktergeschichten als auch Diskussionen über Probleme und Schwierigkeiten beim Spielen. Ich schreibe aus einer kulturell weiblich geprägten Sicht, über ein Hobby das noch als prototypisch männlich gesehen wird.

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Das diesjährige Fest am Hofe des Prinzen ging für uns viel zu schnell vorbei. Aber was will man machen, wenn man krank wird, ist man halt krank. Deswgen haben wir weit weniger getanzt und gefeiert als wir vorhatten, doch wenigstens sahen wir meiner Meinung nach blenden aus. Hier die Haar- und Make-up-Fotos!

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Unsere Kostüme für die 2. Sitzung in Weiterstadt

und jetzt noch meiBilder, dankenswerter weise gemacht von Rebekka und Laura

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Ich war dieses Wochenende auf meinem ersten Festival. Zum einstieg wurde mir was kleineres angeraten, sodass ich mit vielen Freunden am Donnerstag nach Trebur zum Trebur Open Air aufgebrochen bin. Die Zelte waren schnell auf gebaut, nicht jedes stand bei voller Größe oder hatte einen Boden, aber wir errichteten uns unser kleines Lager mit vielen Schlafzimmerchen und einem geräumigen Wohnzimmer ohne auf unlösbare Probleme zu stoßen.

Am Freitag habe ich relativ wenig vom eigentlichen Programm mitbekommen, wir waren zu beschäftigt uns in unserem Lager einzuleben, Pavillons bei Sturm festzuhalten und uns in der Hitze möglichst wenig zu bewegen. Callejon habe ich allerdings hören können. Sie waren sehr laut und brachten vor die Bühne auch relativ viel Spaß, mich konnten sie allerdings nicht so richtig mitreißen und aus fachkundiger Quelle habe ich erfahren, dass sie dieses Jahr beim Full Force einen Eindrucksvolleren Auftritt hingelegt haben.

Der Samstag stand unter dem Motto „Die Nebenbühne ist die neue Hauptbühne“, dankenswerter weise hat mich Felix darauf aufmerksam gemacht, dass Phrasenmäher auf dem Toa spielt und mit diesen starteten wir auch in den Abend. Phrasenmäher sind live wirklich witzig und unterhalten mit Charme und Niveau, ihre Musik ist ausreichend kompliziert, abwechslungsreich und meistens tanzbar. Daran schlossen sich the Jerks auf der Hauptbühne an, die mit dem Publikum nicht wirklich warm werden wollten.

Unserer Meinung lag das daran, dass sie sich selber schon so toll fanden, dass das Publikum gar keine Möglichkeit hatte sie auch noch zu mögen. Dazu kamen sehr viele textliche Wiederholungen, Peter Maffayposen und ein unnötig freier Oberkörper.

Elfmorgen rockten danach die Nebenbühne mit solider Rockmusik. Die drei waren super sympathisch und feierten mit einer großen Menge Menschen, die sich auch gerne zur Welle machen ließ wenn so niedliche Seglerinnen in ihr Schlauchbot steigen.

Leider konnten wir die französische Band Kiemsa nur zum Teil sehen, weil uns der Hunger überkam und wir für den Abend fit sein wollten. Sie haben aber eine sehr coole Show hingelegt.

Des Nachts kehrten wie aber frisch gestärkt auf das Festivalgelände zurück um mit Skindred zu feiern. Eine wahnsinnige Stimmung brachte die Band über das Publikum, der Abend war warm und es begann genau im richtigen Moment leicht zu regnen. Die Atmosphäre hätte kaum aufgeladener sein können. Ich kann die Band live auf jeden Fall empfehlen und auch die Studioaufnahmen klingen sehr gut. Hört am besten mal rein, mir ist es nämlich unmöglich bei der Beschreibung ihrer Musikrichtung auf den Punkt zu kommen.

Am Sonntag schauten wir uns die Vorstellung der Poetryslammer an, was schon sehr gut in den Nachmittag starten ließ. Davor hörten wir noch die letzten Klänge von Stella Roin. Die Stimme hat mich sehr beeindruckt und auch wenn ich finde, dass die Musik auf Dauer eintönig wirkt, kann ich sie mir gut in einer Wir-führen-heute-ein-entspanntes-aber-wichtiges-Gespräch-Abend-Playlist vorstellen.

Boyhitscar sorgte abends für Stimmung, uns gefiel die Musik sehr gut, leider waren wir grade in einem postdinner-Tief sodass wir uns zum Teil das Konzert auf der Wiese sitzend anhören musste. Was der Musik keinen Abbruch tat, ich es aber ein bisschen Schade für die Band fand, denn sie hatten im ganzen ein relativ kleines Publikum gemessen an der Spielzeit.

Bei Bakkushan lief leider einiges schief, wir konnten einem epischen Verstärkerausfall beiwohnen, der die im Dauerstress befindlichen Jungs ganz schön aus der Bahn warf. Solange man ihre Musik hörte waren sie wirklich gut und haben viel Spaß gemacht. Solange aber Zeit zu überbrücken war, wirkten sie sehr zurückhaltend und ideenlos. Glücklicherweise hatten sie ein sehr wohlwollendes Publikum und als sich ein neuer Verstärker gefunden hatte konnte die Party weitergehen.

Ich gestehe, ich habe mich schon gefragt wie Blumentopf zum Headliner dieser Veranstaltung werden konnte. Berühmt genug sind sie – klar – aber das meinte ich auch grade gar nicht. Die ganzen drei Tage waren ja doch eher rockig und Blumentopf würde ich nich unbedingt in diese Ecke stecken. Ich frage mich, ob die Veranstalter darauf spekulierten, (wozu es auch gekommen ist) dass viele der Festivalgänger, die Freitag und Samstag schon da waren, Sonntag Mittag abreisen und sich gleichzeitig für Blumentopf andere nur für sonntags abends Karten kaufen. Was natürlich am Ende mehr Geld bringt.

Blumentopf wärmte sich das Publikum aber schnell an und als sie mit ihrer ersten Freestilesession endeten hatten sie wohl bei den meisten das Eis gebrochen. Die Stimmung war sehr sehr gut ich habe jetzt ein neues Lied in meiner „Lieder über Nerds“ Playlist.

Abschließend kann ich sagen, dass es mir persönlich sehr gut gefallen hat, es war sicher nicht mein letztes Festival auf das ich gehen werde und unter Garantie nicht das letzte TOA, aber nächstes Jahr da komme ich mal mit einem Zelt MIT Boden, oder ich mache gleich wie angedroht einen Essensstand auf dem Campingplatz auf.

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….. zumindest genetisch. Sonst sind wir dann doch ziemlich verschieden, aber ich wollte ihn für nichts auf der Welt eintauschen!

Geschwister

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Michl hat mir schöne neue Haare gemacht. Endlich bin ich wieder ich und gar nicht mehr so blond!

Die Fristur erinnert mich ein wenig an diese ältere von mir, es ist sozusagen das Langhaarmodel:

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In besser Qualität und vollständg, wie ich angeköndigt hab die Charktere unserer RP-Gruppe:

 

Dwalin unser Zwergenkrieger trinkt gerne mit Findor um die Wette und steht bei Kämpfen und auch bei der ein oder anderen Verhandlung an vorderster Front.

Elohim greif, um die Natur zu schützen, gerne mal zu Pfeil und Bogen. Sonst eher zurückhalten und ein wenig verschlossen öffnet er den Tieren sein Herz.

Findor ertränkt den Kummer über seine zerschlagene Familie gerne mal im Alkohol, oder er zecht mit dem Zwergen aus Freude. Der Halbelfschurke bleibt dabei ein geschickter und und cleverer Kampfgefährte, der ein Gespür für Wervolles hat.

Flora, die Halborkin der Truppe, hält immer etwas in Bewegung, wenn sie nicht gerade mit oder ohne Schwertern tanzt, oder ihr Großschwert in einen Untoten versenkt hält sie sich mit Stricken bei Laune.

Ilex hatte in ihrer Jugend mit einem kleine, pyrotechnischen Problem zu kämpfen, was will man aber auch machen wenn man von Natur aus magisch ist. Die unbedarfte, fröhliche Hexenmeisterin wickelt mit ihrem Charm noch den griesgrämigsten Zwergen um den kleinen Finger, begleitet wird sie von ihrem magischen Panther.

 

Malak der etwas kränkliche, ehemals stotternde und geschicke Magier, ist um seine Mitmenschen sehr bemüht, wenn er nicht gerade auf der Suche nach neuen Zaubern ist, oder paranoid in einer Ecke sitzt. Sein treues Hausschwein Pinky hat der Gruppe schon in vielen Situationen ein Lächeln auf die Lippen gezaubert.

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