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Posts Tagged ‘Musik’

Diese Zusammelstellung verschiedenen Liedgutes, wurde von meiner Mitbewohnerin Vanessa erstellt. Ich halte dieses eher ruhige Set mit verspielten Elementen für – gerade im letzten Drittel – außerordentlich gelungen und möcht euch hier darauf aufmerksam machen.

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Da die Sommerfreizeit, die ich in den letzten Wochen mitgeleitet habe ,unter dem Motto Das Supertalent stand. Kann ich wieder einiges in der Kathegorie Kreative Menschen aus meiner Umgebung erzählen.

Wir konnten bei den verschiedenen Ausscheidungen tolle Theaterstücke, Balltänze, Ropeskippingküren und einige Gesangsdarbietungen sehen. Einer unserer Teinehmer, Max, hat einen selbstgeschriebenen Rap vorgetragen, der seine Sicht auf die Verhältnisse der Jugendlichen in Weiterstadt thematisiert. Mit seiner Erlaubniss möchte ich den Text mit euch teilen.

Was ist passiert bei den Kids gibt es kein Tabu,
sie kennen Gangster doch nur von Liedern aus der Booth.
Sie nehmen Messer, Pfefferspray oder Todesschläger,
mit in die Schule so werden sie nur zum Bodenfeger.
Praktikanten der Schule finden’s cool und barzen
einen drauf, saufen in der Schule und verarschen jeden.
Die größten Kiffer hocken auf dem Gymnasium,
und Jahre später hurt der Abschlusstitel Abi rum.
Sie suchen auf Partys Weed wie Zombies Hirn,
saufen bis zum Absturz nur geext wird jedes bier,
bei Streit gibt es eins gegen eins – Fehlanzeige,
sie gehen in den Kampf mit Waffen und das nicht alleine.
Boah sind das Gangster, Zerstörung der Gesellschaft,
man sie verstehen nicht Weiterstadt ist kein Ghetto,
ihr macht es auch nicht dazu, 64 ist kein Ghetto.

Als Germanistikstudentin schlägt mein Herz generell höher, wenn Menschen mit Worten spielen und sie dazu nutzen, etwas auszudrücken, was ihnen wirklich wichtig ist. So ging es mir auch hier und ich wünsche Max alles Gute und viel Erfolg und Spaß dabei weiter so mit Worten zu spielen und zu arbeiten.

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Fassen wir kurz zusammen was mir heute alles gegen den Strich ging.

1. Es regnet.

Das ist an sich ja jetzt noch nicht so furchtbar, aber das ganze hat grausame Folgen gehabt.

2. Musste mit einem Schweren Koffer zur Uni fahren und ihn von der Theresienstraße bis zur Schellingstraße zerren.

Wäre ja auch nicht das erste mal, wurde aber wirklich tricky als ich heute morgen auf dem Weg zur S-bahn mit Füßen UND Koffer Nacktschnecken(leichen) ausweichen musste.

3. Deutschland gegen Serbien

Ich lasse das mal unkommentiert, da ärgern sich alle schon genug drüber. Aber Herr Löw tat mir richtig Leid.

4.Das Southside ist für mich ins Wasser (siehe Punkt 1) gefallen

Mein Zelt ist wieder nach Hause gefahren, nachdem es (und seine Insassen) völlig durchnässt wurden. Meine Karte findet ihr hier. Das reduziert den meinen Musikkonsum dieses Wochenende gewaltig, allerdings reduziert das auch die Erkältungsgefahr. Meinen Schlafsack habe ich mir natürlich gestern auch erstmal vergebens gekauft, umstonst war er leider nicht. Und da mich Sofia versetzt hat, hab ich gestern eigentlich nen ganzen Nachmittag sinnlos in der Innenstadt verbracht, ach und dann war da noch die Bikiniodysse, aber davon berichte ich noch mal ausfühlich.

5. Ich habe meinen Koffer unverrichteter Dinge wieder nach Hause gezerrt

(Grund siehe Punkt 2 und 4)

6. Die Stereoanlage ist kaputt gegangen.

Das darf sie nicht, ich will Musik nicht aus Knarzboxen hören müssen. Das reduziert meine Masuikkonsum höchstwahrscheinlich noch weiter (vgl. Punkt 5)

Als ich nach Hause kam war ich emotional und körperlich so fertig, das ich ins Bett gefallen und drei Stunden geschlafen habe. Jetzt werde ich wohl das Wochenende mit Kücheputzen und Themenfindung für Hausarbeiten verbingen.

7. Grade habe ich festgestellt, dass mein Trillian mich vergessen hat.

Mein Benutzerkonto ist weg….

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Ich habe mir beim Wiedereinzug hier in München vorgenommen, meine CDs edlich mal alle einzulesen, wozu haben wir sonst 2 Festplatten am Netzwerk hängen, die für Lagerung von Daten vorgesehen sind. Also sitze ich garde hier und, Wunder oh! Wunder, füttere meinen Laptop mit einer CD nach der nächsten.

Und bei dieser Tätigkeit drängt sich doch die Auseinandersetzung mit dem aktuellen und vor allem mit dem verganenem Selbst auf. Immerhin hat man sich jede CD in einer bestimmten Stimmung und Phase seines Lebens gekauft und mit vielen Lieder verbinden wir bestimmte erinnerungen und Gefühle.

Meine erste CD bekam ich im Kindergarten es war Weil ich ein Mädchen bin von Lucy Lectric. Ich kann mich nicht erinnern, ob ich damals überhaupt schon ein Gerät besaß, welches CDs abspielen konnte…. Musste also wohl die Anlage meienr ELtern im Wohnzimmer herhalten. Ich gehöre zu den ExessivamStückHörern wenn es mir ein neues Lied oder ein neues Album angetan hat. Wie konnten mich meine Eltern damals nur aushalten?!

Meine ersten Alben bekam ich in der dritten Klasse zum Geburtstag, eines war von Blümchen das andere war 13 von den Ärzten. Beide habe ich einmal gehört und dann für Jahre ins Regal gestellt. Stattdessen habe ich diverse Schlümpfehits wohl rauf und runter gehört. Wieder frage ich mich, wie das Eltern wohl aushalten. Ich fand ja die Schnappiwelle schon schlimm, und das war nur ein Lied, nicht gleich 7 Alben.

Aus meiner wachsenden Anime und Mangafaszination endstand eine CD-Welle von Sailor Moon CDs. Leider waren das nur „bessere“ Bravohits mit einzelnen Liedern, die dann doch tatsächlich etwas mit der Thematik zu tun hatten.  Mehrere Jahre später habe ich mir dann die Orginalsoundtracks auf deutsch und japanisch gekauft. Damals muss ich so 13 gewesen sein.

Gleichzeitig habe ich mein erstes Ärztealbum wieder aus dem Schrank geholt und es um einige Weitere erweitert. Die habe ich niedergehört, bis sie mir, ich muss 16 gewesen sein, alle bis auf 2 abhanden kamen. Falls jemand weiß wem ich sie geliehen habe, ich fände es cool, sie wiederzubekommen. Ordentlich angepunkt hab ich in der Richtung noch einiges queer gehört, NOFX und Greenday zum Beispiel, aber noch einiges mehr, wie ich grade beim einlesen feststelle. Die Gruppe der Ausreißer haben hier Nightwish und Evanescence gebildet, die fand ich beide gut, hade aber irgendwie nur ein Album jeweils. The Rasmus, The Calling und Him schlossen sich hier wohl recht nahtlos an.

Der absolute Modekauf muss das Anastacia Album gewesen sein, das ich hier grade einlese. Ich habe es durchaus ab und an gehört, aber es fällt doch sehr raus. Dann sind da meine beiden Dido Alben no angel und life for rent. Das no angel Album verbinde ich untrennbar mit Im Kreis des Feuers von Marianne Curley. Das Buch wurde mir von Julia geliehen und ich hab es mit der CD zusammen innerhalb von einem halben Tag verschlungen.

Dann habe ich Disneysongs rauf und runtergehört und den CD-Schrank meiner Eltern geplündert, viel Deutschrock gehört und mitgesungen.

Ich bin in der Rockrichtung geblieben und habe viel queergehört und irgendwann bin ich dann im letzten Jahr auf Muse und Imogen Heap gestoßen. Ihr Album Speak for Yourself ist für mich untrennbar mit der Twilightsaga verbunden.

In den Letzten wochen höre ich besonders viele Stücke von Owl City und Kristin Chenoweth, mal sehen ob morgen eine neue CD dazukommt, die Chancen stehen dafür ja ganz gut. 😀 Die Liste ist natürlich bei weitem nicht vollständig. Aber wenn ich alles aufzählen wollte, was ich grade einlese, wären wir ein wenig mit schreiben und lesen beschäftigt. (siehe Tags)

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Ich möchte euch nocheinmal das Stück Gretchen 89ff. von T-Time ans Herz legen, auf herrlich komisch-analytische Weise werden in diesem Stück Figuren des Theaters und des Lebens dargestellt. Die ein oder andere Identifikationsfigur wird durchaus zu finden sein, oder man entdeckt in den Figuren die Anderen, die einem einfach völlig fremd zu sein scheinen.

Und wem Theater noch nicht genug ist, der darf der wundervollen Tanja Schaefer lauschen, wie sie die Umbauphasen zu einem ganz eigentümlichen Erlebnis macht und dafür verdienten Szenenapplaus Umbaupausenapplaus und auch Gelächter erhält.

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Die Ereignisse an diesem Wochenende sind geprägt von Kürbisfratzen und der Angst vor Wiedergängern, von diesen Ereignissen möchte ich euch ein paar nahelegen.

Ganz im Zeichen des Doom Metals geht es in der Bessunger Knabenschule zu, für 7€ könnt ihr euch von 5 Bands beschallen lassen. Mal schneller mal langsamer werdet ihr in eine passende Stimmung für dieses düstere, mystische Wochenende gebracht.

Traditionell wurde dieses Wochendende als Jahreswende angesehen, nun kommt alles zur Ruhe, um in die dunkle Jahreszeit einzutreten. Und weil an diesem Wochenende die Grenze zwischen dieser und der Anderswelt besonders dünn ist, versuchen die Menschen mit Lichtern, Krach und Masken die Geister und Wiedergänger fernzuhalten. Lasst euch nicht vom Nebel schlucken! 😉

Wer dieses klassische Helloween gerne mag, ist auf dem Frankenstein sicher gut aufgehoben, 77 Monster, Hexen und Geister versetzen euch einen ordentlichen Schreck, ich könnt die Burg und ihre Umgebung erkunden und euch die Shows ansehen, die in regelmäßigen Abständen stattfinden. Der Eintritt diesen Samstag und Sonntag ist mit 22€ recht teuer, am Sonntag und am folgenden Wochenende sind die Preise aber deutlich niedriger.

Ich persönlich werde Halloween recht privat verbringen, an Halloween direkt schaue ich bei meinen Nachbar vorbei, ängstige meine Nachbarskinder ein wenig und bringe Kürbis-Apfelmuffins mit, und am Freitag kann man mich durch Weiterstadt geistern sehen, bei einer von Freunden und mir ausgerichteten Halloweenparty. An dieser Stelle dürfen sich alle Gäste mal gegrüßt fühlen, ich freue mich schon euch in euren Verkleidungen zu sehen, ich werde ein paar Fotos von diesem Abend hier einstellen.

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